fortbildungen

...stelle ich Ihnen die wichtigsten Fortbildungen vor, die ich nach meiner Grundausbildung zur staatlich geprüften Physiotherapeutin (1989/90) absolviert habe. Von diesen geht die intensivste Prägung auf mein persönliches Therapiekonzept und damit auf meine Arbeit mit Ihnen aus.

Boeger-Therapie® Die systemische Narbentherapie

Beschreibung:

 

Seit Oktober 2016 bin ich zertifizierte Boegertherapeutin. Eine für mich bahnbrechende Behandlungsweise besser gesagt Betrachtungsweise um Patienten gezielt und effizient zu behandeln. Zitat von Herrn Boeger:  Gesund ist alles, was fließt.

Da Verklebungen und Stauungen den natürlichen Fluß behindern, werden gesunde Körperfunktionen eingeschränkt. Der Therapeut kann sehr schnell erkennen, in welchem Bereich des Körpers Fixierungen bestehen. Mit speziellen Boeger-Grifftechniken kann der Körper und Bewegungsapparat von Adhäsionen befreit werden. Eine natürliche Körperhaltung kann erfolgen.

Auch kann die Boegertherapie einen Beitrag dazu leisten, das vegetative Nervensystem zu regulieren, da gezielt Techniken angewandt werden, um parasymphatisch (entspannend) zu wirken. Was sagte neulich eine Patientin. Das ist wundersam.

Mehr dazu unter www.boegertherapie.com

Maitland-Konzept (manuelle Therapie)

Beschreibung:

Mit dieser Methode lassen sich Probleme im Gelenk-, Muskel- und Nervensystem feststellen.

Hier werden gezielt Fragen zu ihrem Schmerzverhalten, ihren körperlichen Beschwerden und ihrer aktuelle Lebenssituation gestellt. Danach untersuche ich Sie gründlich, um die Intensität der Behandlung zu bestimmen. Somit wird der Therapieverlauf individuell auf Sie abgestimmt.

abgeschlossene Kurse:

Grundkurse 1993 / Level 1: 1996 / Level 2a: 1996 und 1997 mit Zertifizierung zur Manualtherapeutin / Level 2b: 1998 / Level 3: 2006

Weitere Informationen über das Maitland-Konzept erhalten Sie über folgenden Link: www.dvmt.org

Test für die Halswirbelsäule aus dem Maitlandkonzept. Hier kann ich herausfinden, auf welcher Höhe der Wirbel blockiert ist oder wie sich die einzelnen Wirbelgelenke qualitativ bewegen lassen. Wo ist der Bewegungsablauf gut, wo hängt es ein wenig?

 

Klinisches Management von Kraniomandibulären sowie Kraniofaszialen Dysfunktionen und Schmerzen

Beschreibung:

Hier geht es um alle Schmerzen, die im Kopf und im Gesichtsbereich auftreten können, insbesondere das Kiefergelenk betreffend. Die Beschwerden können im Zusammenhang mit der Halswirbelsäule, dem Schädel oder dem Nervensystem stehen.

Auch Syndrome wie Bruxismus, cervicale Kopfschmerzen und Neuralgien können mit diesem Behandlungskonzept gezielt therapiert werden.

abgeschlossene Kurse:

Teil 1: 2001 / Teil 2 und Teil 3: 2002 / Teil 4 (Aufbaukurs): 2003

Weitere Informationen über diese Therapieform erhalten Sie über folgenden Link: www.crafta.de

Mobilisation des Nervensystems NOI®

Beschreibung:

Dieses Behandlungskonzept vertieft das Wissen über das periphere Nervensystem. Ein Nerv kann in seiner Gleitfähigkeit auf vielfältige Art und Weise beeinträchtigt sein. Anhand dieses Kurses erfahre ich als Anwender Hinweise darüber, ob das klinische Bild, welches mein Patient beschreibt, einen nervensystemspezifischen Hintergrund hat.

Alltägliche Syndrome: Schleudertrauma, Einklemmungsneuropathie und lumbale Nervenwurzelsyndrome.

abgeschlossene Kurse:

Einführung: 1995 / Klinische Anwendung untere Extremitäten (Aufbaukurs): 2009


Test für die Gleitfähigkiet eines Nervs.
Dies teste ich auf jeden Fall: Bei Kribbeln in den Fingern, linienförmiges Ziehen im Arm oder Kraftverlust Arm oder Hand.

Lokale Stabilität der Gelenke

Beschreibung:

Die Lokale Stabilität der Gelenke ist sehr wichtig für Patienten, die mit immer wiederkehrenden Blockaden zu tun haben, unabhängig davon in welchem Bereich der Wirbelsäule sich diese befinden.

Welche Muskelsysteme gibt es? Was bedeutet lokales und globales System? Wie aktiviere ich das lokale System? Das sind nur einige Fragen, die hier geklärt werden. Ziel des Konzeptes ist eine stabilisierte Wirbelsäule.

Grundkurs: 2000 / Aufbaukurs: 2001

Myofascial Release (R°) nach den Richtlinien der deutschen Gesellschaft für Myofascial Release (R°) e.V. aufgebaut

Beschreibung:

Diese Methode befähigt uns Therapeuten die „Struktur Faszie“ als dreidimensionales Netz zu begreifen. Man erfährt, wie wichtig es ist, die Faszien in körpertherapeutische Behandlungen zu integrieren. Zudem bieten sie Möglichkeiten, um Symptomfelder des Bewegungsapparates wirkungsvoll zu beeinflussen.

Es wird auf wunderbare Art und Weise vermittelt, sich in das fasziale Gewebe hinein zu spüren, es „schmelzen“ zu lassen und somit zu lösen.

abgeschlossene Kurse:

Grundkurs, Aufbaukurs 1 und 2, Abschluss- und Intergrationskurs: jeweils in 2012

Myofasciale Schmerztherapie (Triggerpoint-Technik n. Dr. Travall)

Beschreibung:

Häufig gibt es unspezifische Schmerzen des Bewegungsapparates. Das Myofasziale Schmerzsyndrom zeigt ein komplexes durch multifaktorielle Ursachen ausgelöstest Beschwerdebild. Sie sind als Dysstress beschreibbar. Typisch hierfür:

  • Psychischer Stress - neurovegetative Dysregulation
  • Biochemischer Stress - Ernährungsfehler
  • Biomechanischer Stress - Blockierung, Restriktion, Dekompensation

Die Seminarteilnehmer lernen den Zusammenhang zwischen den Symptomen des Patienten und der jeweiligen Triggerpointaktivität herzustellen. Hier wird eine differenzierte Betrachtungsweise geschult, um zu erkennen, woher der Schmerz kommt, wo die Ursprungsläsion liegt, und ob dies mit der jetzigen Situation zu tun hat.

abgeschlossene Kurse:

Einführung, Behandlung Rumpf, Behandlung HWS und Schädel, Behandlung Extremitäten: jeweils in 2013 / Behandlung Viszerofaszial (Darm, Niere, Urogenital, Lunge): 2014

PNF (Bahnungssystem)

Bedeutung:

P: propriozeptive
Wahrnehmung von Körperlage und Bewegung im Raum,
gibt die Voraussetzung für jede geregelte Motorik
N: neuromuskuläre
Zusammenspiel zwischen Nerv und Muskeln
F: Faszilitation
physiologische Bewegungsmuster,
die im zentralen Nervensystem abgespeichert sind

Ziel: Pathologisch veränderte Bewegungsabläufe wieder zu physiologischen (gesunden) Bewegungsabläufen zurückzuführen.

 

abgeschlossene Kurse:

Grundkurs: 1991 / Aufbaukurs: 1992 inkl. Zertifizierung / Refresher: 1997